Junge Erwachsene braucht die Kommunalpolitik!

Heute hat die Junge Union Haar hier die Demographie der Gemeinderatslisten von verschiedenen Parteien in Haar unter die Lupe genommen:
Kandidatinnen und Kandidaten, die jünger als 30 Jahre sind, findet man 2x bei der CSU, 3x bei der SPD und 0x bei den Grünen (es ist gut, dass bei den Grünen viele unter 50 Jahre sind, aber das ist keine wirkliche Ausrede). 
Ob ich als 29-(bald 30)jährige mit zwei Kindern die Interessen der jüngeren Generation immer vertrete, bezweifle ich ehrlicherweise. Und erst recht gilt das für die anderen Kandidatinnen und Kandidaten, egal ob 40, 50 oder 60 Jahre alt. 
 
An der mangelnden politischem Beteiligung der Jugend an unseren demokratischen Institutionen sind wir alle schuld. 
Wir müssen die Jugend ins Boot holen, wir müssen unsere Methoden und Kommunikation modernisieren. 
Die CSU Haar schlägt im Wahlprogramm 2020 vor, eine Jugendrefererentin bei der Gemeinde einzustellen, deren Aufgabe ist, den Kontakt zwischen Gemeinde und Jugend zu sichern und die Interessen der Jugend zu vertreten. 
Diese Idee finde ich super und bei verschiedenen anderen Gemeinden (z.B. In Grafing u.a.m.) ist sie heute schon Realität. 
Aber das ist natürlich nicht annähernd ausreichend! Wir müssen wirklich überlegen, wie wir die jungen Erwachsenen (18-30 Jahre) in der Gemeinde vertreten können. 
 
Ich habe aktuell auch keine Patentlösung. Aber ich stelle Ihnen, liebe Freundinnen und Freunde, heute Abend diese Frage!
Ich freue mich auf Ihre Ideen und Vorschläge, z.B. gleich unter dem Post als Kommentar oder gerne auch als private Nachricht! 
 
Ihre Bushra Weidenbusch

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.